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Selbständige in der KölnSPD.

„Eine gute Klima- und Umweltpolitik schützt nicht nur unseren Lebensraum. Sie kurbelt gleichzeitig Beschäftigung und Wirtschaft an, und sie ist wichtig für mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Land.“ Kernaussagen des umweltpolitischen Abends am 26. Januar in Köln. André Stinka, Energie- und Klimapolitischer Sprecher der Landes-SPD und stellvertretender AGS-Vorsitzender, hatte sich den Fragen eines sehr sachkundigen Publikums gestellt. Ein geladen hatte die Kölner AGS gemeinsam mit dem Arbeitskreis Umwelt der Dom-Metropole.

Veröffentlicht am 03.03.2010

Der Arbeitskreis Umwelt der KölnSPD veranstaltet in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen (AGS) in der KölnSPD einen umweltpolitischen Abend mit
André Stinka, MdL
Energie- und Klimapolitischer Sprecher
der SPD-Landtagsfraktion NRW

Thema:

Lebensqualität und Klimaschutz in der Metropole Köln

Leistungen der Landespolitik, Chance für den Mittelstand,
Wahlprogramm der SPD zur Landtagswahl

Das Ergebnis der Klimakonferenz in Kopenhagen wird
ebenfalls Gegenstand der Diskussion sein.

Die Veranstaltung findet am

Dienstag, 26. Januar 2010 um 19.30 Uhr
im Kölner SPD Parteihaus, Magnusstr. 18b

statt.

Veröffentlicht am 14.12.2009

Die Oberallgäuer Gemeinde Wildpoldsried hat eindrucksvoll bewiesen, dass es möglich ist, die Energieversorgung innerhalb von nur zehn Jahren weitgehend auf heimische erneuerbare Energiequellen umzustellen.
Seit dem Jahr 1999 engagiert sich die rund 2.500 Einwohner zählende Gemeinde unter dem Motto „Wildpoldsried innovativ richtungsweisend“ für eine regenerative Energieerzeugung und Energieeinsparung.

Veröffentlicht am 04.11.2009

Westerwelle, Seehofer und Merkel kennen ihren Marx. Nicht den Karl, sondern Groucho.
Von ihm stammt der Satz, der klimapolitisches Motto der Koalitionsverhandlungen ist: „Warum sollte ich mich wegen der Nachwelt kümmern?Hat die sich jemals um mich gekümmert?“

Veröffentlicht am 04.11.2009

+ 24.10.2009 + Deutschland gibt Vorreiterrolle auf und bedient Interessen der Konzerne.

Der Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP stellt nach Auffassung von Greenpeace ein klares Versagen in Umweltschutz und Umweltpolitik dar. Vor allem im Energiebereich, aber auch im Agrar- und Verkehrssektor stellt die künftige Regierung die Interessen von Konzernen eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen.

Veröffentlicht am 03.11.2009

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