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Selbständige in der KölnSPD.

Rund 550 Gäste verabschiedeten am 29. Februar 2012 Dr. Herbert Ferger, der zwölf Jahre lang erfolgreich die Geschicke der IHK Köln leitete, mit einer Feier im Börsensaal der IHK Köln und einem Festvortrag von Minister Harry K. Voigtsberger in den Ruhestand. Voigtsberger stellte provokant die Frage, wozu Industrie- und Handelskammern überhaupt noch gebraucht würden. Die Antwort: „Ein Teil der Daseinsberechtigung ergibt sich aus unserem gesellschaftlichen Miteinander. Nicht zuletzt bedeutet soziale Marktwirtschaft auch, dass bei bestehenden Leistungsanreizen ein vernünftiger Interessenausgleich zustande kommen muss. Kompromisse fallen aber nicht vom Himmel. Institutionen, die auch stark und unabhängig genug sind, sich im gesellschaftlichen Kontext zu behaupten. Neben den Verbänden und den Gewerkschaften sind das bei uns die Wirtschaftskammern.“

Veröffentlicht am 04.04.2012

Zu Frank-Walter Steinmeiers Wahlkampfauftritt in Köln kamen 3.500 Besucher zum Heumarkt. Der Kanzlerkandidat lobte den traditionellen Widerspruchsgeist der Kölner gegenüber rechten „Rattenfängern“.
Zu den Wirtschaftsbereichen, denen eine zukunftsorientierte Politik besondere Aufmerksamheit schenken muss, rechnet Steinmeier die Umwelttechnologie und die Kreativwirtschaft. Der Kultur- und Kreativwirtschaft misst er für Köln als Stadt mit traditionell hohem kulturellem Potenzial einen besonderen Stellenwert zu. Mit ihren innovativen Branchen sieht er sie als wichtigen Motor für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt und des Landes an.

Veröffentlicht am 20.09.2009

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